Unser Leitbild

Selbstverständnis

Wir als katholische Schule orientieren uns an christlich-/humanistischen Werten. Das Miteinander aller Beteiligten ist geprägt durch Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und einen respektvollen Umgang mit Menschen, Dingen und der Umwelt. Unsere Schule ist ein Ort des ganzheitlichen Lernens. In einer Atmosphäre der Wertschätzung und Akzeptanz wird jeder
Schüler individuell gefördert. Das Ziel ist die größtmögliche selbstständige Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben, in der schulischen und nachschulischen Lebensphase (Arbeiten,
Wohnen, Freizeit).

Lehren und Lernen

Wir begleiten, unterstützen, fördern und fordern jeden einzelnen Schüler, mit dem Ziel, seine Persönlichkeit ganzheitlich zu entwickeln. Das Lehren und Lernen wird bestimmt durch …
• handlungsorientierten Unterricht,
• eine Anknüpfung an die Lebenswirklichkeit,
• eine individuelle Förderplanung und Zielgestaltung mit regelmäßiger Evaluation,
• ein Lernen in kleinen, jahrgangsübergreifenden Gruppen,
• das Aufsuchen von außerschulischen Lernorten,
• Methodenvielfalt,
• Vielfältigkeit der an unserer Schule vertretenen Berufsgruppen,
• ein hohes Maß an Fachlichkeit durch Fortbildung, Erfahrung und kollegialem Austausch!

Wir erstellen in Fachkonferenzen schulinterne Lehrpläne.

Strukturen für unsere Arbeit

Grundlagen unseres Arbeitens sind KOOPERATION & KOMMUNIKATION in allen Bereichen des Schullebens sowie mit außerschulischen Partnern.
• Wir setzen Wissen und Fähigkeiten jedes einzelnen ein.
• Wir achten dabei besonders auf:
• Teamarbeit
• Informationsfluss durch regelmäßigen Austausch
• Regeln und Absprachen
Wir nutzen unsere positive Einstellung zu Hilfsangeboten und Kritik, um unsere Arbeit konstruktiv zu entwickeln.

Umgang miteinander

Wir fordern und fördern gegenseitige Achtung in allen Bereichen des Schullebens. Wir vereinbaren Schul- und Klassenregeln, die einen verlässlichen Orientierungsrahmen bieten und die persönliche soziale Entwicklung fördern. Wir legen Wert auf die Einübung sozialer Umgangsformen. Im Sinne des ganzheitlichen Lernens nutzen wir Konflikte als Lernfeld. Hier streben wir eine zeitnahe Konfliktbearbeitung/-lösung an, die im Dialog aller Beteiligten transparent und wertorientiert Wege zur Bewältigung aufzeigt.

Z eitnah
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Inklusion

Wir stellen uns der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der Inklusion. Wir betrachten unsere Förderschule als festen Bestandteil dieses Prozesses.
Wir
• verändern unseren Blickwinkel im Hinblick auf eine sich verändernde Schülerschaft.
• bieten einen geschützten und individuell angepassten Lernraum.
• bieten eine, an den individuellen Kompetenzen orientierte Vorbereitung auf die Berufspraxis an.
• stellen unsere Kompetenzen Regelschulen zur Verfügung.
Wir
• stellen immer den Schüler in das Zentrum unserer Überlegungen.
• bringen unsere Kompetenzen ein.
• stehen im Dialog mit allen am Prozess der Inklusion Beteiligten.